Über uns

Hallo Freunde der gepflegten Blechkultur!

Viele kennen mittlerweile die „AsphaltRowdies“. Aber wer steckt eigentlich dahinter, fragen sich manche. Deshalb zu uns und unserer Geschichte ein paar Infos für alle unter euch, die es interessiert.

Wir, das sind Andy und Christian als Inhaber der Firma sowie David als unsere „rechte Hand“. Wir kommen aus unterschiedlichen Berufen. Andy ist Ingenieur für Fahrzeugtechnik, Christian selbständiger Dachdecker. Und David arbeitet als Koch. Uns eint die Leidenschaft für Autos und Motorsport. Kennengelernt haben wir uns über unsere Frauen, die sich in der KiTa trafen. Wir sind alle Familienväter und können, trotz der vielen Termine an den Wochenenden, auf die vollste Unterstützung unserer Lieben bauen. Sie halten uns den Rücken frei. Dafür ist es aber auch unser Anspruch, Klamotten für die ganze Familie zu machen, also auch für Frauen und Kinder.

Die Idee zu den AsphaltRowdies entstand 2015 am Lagerfeuer, als Andy sie einfach in die Runde warf. Manche hielten sie zunächst eher für eine „fixe Idee“. Aber unsere Vision ließ uns nicht mehr los, auch weil wir alle immer schon die Motivation hatten, etwas selbständig aufzubauen.

Zunächst haben wir T-Shirts gekauft und mit unseren Motiven bedruckt. David war dabei für uns sehr wichtig. Er hat schon immer Klamotten getragen, die seine Liebe zum Motorsport widerspiegeln sollten. Christian brachte die notwendige Erfahrung als Kaufmann mit und unser Traum von einer eigenen „Klamotten-Marke“ wurde konkreter.

Ende 2015 sind wir zum ersten Mal über Facebook an die Öffentlichkeit gegangen. Die Reaktion war insgesamt so ermutigend, dass wir den großen Schritt gewagt und am 1.1.2016 unsere Firma gegründet haben – die AsphaltRowdies waren geboren.

Ganz wichtig war uns vom ersten Tag an der persönliche Kontakt zu unseren Kunden. Sie müssen nicht zu uns kommen, wir kommen zu ihnen. Deshalb sind wir sehr präsent in der Branche, regelmäßig bei Veranstaltungen vor Ort und immer mittendrin dabei (unsere erste Veranstaltung war Werneuchen beim Race @ Airport 2016). Im Jahr 2017 waren wir bereits bei acht Veranstaltungen anwesend. Und im laufenden Jahr wird diese Präsenz noch einmal deutlich ausgebaut.

Wichtig ist uns auch, dass wir bei unseren Designs und Sprache weitgehend auf die sonst so üblichen Anglizismen verzichten. Wir bleiben der deutschen Sprache „treu“.

Mit der Zeit genügte uns die Qualität der angekauften T-Shirts nicht mehr und wir haben begonnen, eigene zu produzieren. Für uns ist wichtig, das Design und Schnitt aus einer Hand stammen. Und das Feedback auf unsere „eigenen“ Klamotten gibt uns bisher recht. Unser Qualitätsanspruch ist, dass jeder unserer Kunden auch nach zehn Jahren noch sein Lieblings-Shirt aus dem Schrank holen und auch tragen kann.

Unsere kurz- und mittelfristigen Ziele sind, dass wir unsere Produktpalette in Kürze durch Schuhe und Jacken ergänzen, die Marke noch bekannter und etablierter wird. Und möglichst noch in diesem Jahr zumindest einer von uns dem Projekt „hauptamtlich“ zur Verfügung stehen kann.

Dafür wollen wir weiter hart und professionell arbeiten. Und trotzdem für euch immer die anfassbaren AsphaltRowdies bleiben.

Wir sehen uns!